Naturschutz- / Waldgebiete
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NaturparkAm nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets gelegen bietet sich die Kirchheller Heide als nahes Erholungs- und Freizeitgebiet an, das eine Vielzahl verschiedener Wälder, Kulturlandschaften und Gewässertypen beherbergt.
NaturparkLandschaftsarchäologischer Park - Burg Henrichenburg
Freiheitstraße 17
44581 Castrop-Rauxel



Mit landschaftsarchitektonischen Elementen, wie Hecken und säulenförmigen Bäumen wurden die Mauern, Gebäude und Türme der Burg nachgebildet und erlebbar gemacht. Die Burg wurde erstmals urkundlich 1263 erwähnt. 1787 wegen Baufälligkeit abgebrochen.
NaturparkDie Hohe Mark ist ein kleines, eiszeitliches Waldgebirge aus Sandstein. Obwohl sie nur ein recht kleiner bewaldeter Höhenzug ist, ist es neben der sich südlich anschließenden Haard das größte zusammenhängende Waldgebiet am Nordrand des Ruhrgebietes. Zahlreiche Rad- und Wanderwege durchziehen das waldreiche Gebiet.
NaturparkSeit 1993 steht das 10 ha große Gebiet unter Naturschutz.Das Gebiet ist vielfältig strukturiert. Feuchtbrachen und Röhrichte, ein Erlen-Bruchwald, Quellbiotope, Kleingewässer sowie der Bachlauf fügen sich zu einem abwechslungsreichen Bild zusammen.
NaturparkDas 1956 zum Schutzgebiet erklärte Lasthausener Moor hat gut eine Fläche von 1 ha. Ein vermoorter Heideweiher und ein kleiner Tümpel liegen in einem Dünengelände, das zu großen Teilen von Kiefern bewachsen ist, eines der letzten Hochmoorreste mit typischer Moorvegetation im Kreis Recklinghausen.
Naturpark2212 ha großes Natruschutzgebiet. Der Auenbereich wurde 1994 im Rahmen des Gewässerauenprogramms NRW unter Schutz gestellt, heute wird die Aue zu großen Teilen intensiv landwirtschaftlich genutzt, nur 5% der Fläche unterliegen keiner direkten Nutzung, hier finden sich noch Reste eines ehemals riesigen Feuchtbiotopkomplexes.
Naturpark1989 wurde das 208 ha große Feuchtwiesenschutzgebiet unter Natur-Schutz gestellt. Gewässerbegradigungen des Rhader Baches u. Schafsbaches und Entwässerungsmaßnahmen führten dazu, dass man die ehemals sumpfigen Flächen größtenteils in Ackerflächen umwandelte.
NaturparkDas Naturschutzgebiet Rütterberg Nord wurde 1983 mit einer Größe von 4 ha zum Schutzgebiet ausgewiesen. 1987 vergrößerte sich die Fläche auf 27 ha. Es handelt sich um ein ehemaliges Sand- u. Kiesgrabungsgebiet, dessen Rohstoffe durch Talsandbildungen u. eiszeitlichen Sedimentablagerungen entstanden sind.
NaturparkDas 77 ha große Feuchtwiesenschutzgebiet wurde 1988 zum N.S.G erklärt. Das intensiv genutztes Grünlandgebiet, in dem eingestreut noch einige Ackerflächen liegen, besaß zu Beginn des letzten Jahrh. noch eine Heidelandschaft mit schütterem Baumbestand. Bis 1954 war die Heide fast vollständig kultiviert.
NaturparkDie Feuchtwiese an der Wienbecker Mühle zählt mit ihren 1,6 ha zu den kleinen Naturschutzgebieten. Ursprünglich handelte es sich um eine nasse Viehweide, die heute durch einen ca. 6m breiten, von West nach Ost verlaufenden Entwässerungsgraben geteilt wird. Bis ca. 1834 bestand das Gebiet aus Feuchtheide. Heute ist es Weidegrünland.
NaturparkAusgedehntes, stark welliges Dünengelände mit überwiegendem Kieferbewuchs. Unterbrochen wird das Gelände durch kleinflächig eingestreute Wachholderheiden, vermoorte Senken sowie Sandrockenrasen, mit Pfeifengras und Flatterbinse.
NaturparkNach Herzenslust wandern oder Rad fahren durch Wälder und Wiesen, Auen und Felder - entdecken, was zwischen Ruhrgebiet, Münsterland und Niederrhein sehenswert ist: romantische Burgen und Schlösser, Windmühlen und Wassermühlen
NaturparkNaherholungsgebiet in Westerholt: Im Nordwesten von Herten befindet sich ein Waldgebiet, welches unmittelbar an das Gelände des Schlosses Westerholt und an den 18-Loch-Golfplatz grenzt: die Baut. In dem Wald lebten bis vor einigen Jahren die Löwen des Grafen von Westerholt in einem Tiergehege.
NaturparkInmitten der Haard liegt der ehemaliger Sprengtrichter, mit seinen umgebenden Feuchtbereichen südlich des Scharpenbergs ist er mit 17 Hektar das größte der drei Naturschutzgebiete im Stadtbereich von Oer-Erkenschwick. Das flache Gewässer, ist ein wichtiger Laichplatz für verschiedene Amphibien- und Libellenarten.


















