Zeche Ewald Extraschicht (Quelle: Stadt Herten)

ExtraSchicht - Das spannende Gesamtpaket für Ihre Unterhaltung

200.000 Besucher, 49 Spielorte, 24 Städte, eine Nacht: Das ist die ExtraSchicht.

! Save the Date: 26. Juni 2021 !
Wenn jährlich rund 2000 Künstler ehemalige Industrieanlagen, Museen und Landmarken bespielen, haben die Besucher mit einem einzigen Ticket Eintritt zu allen Spielorten und freie Fahrt im ÖPNV. Als Vorgeschmack präsentieren wir Ihnen die Spielstätten der ExtraSchicht aus dem Jahr 2019: Der Tetraeder in Bottrop, das Parkbad Süd in Castrop-Rauxel, das Creativ.Quartier Fürst Leopold sowie die Stiftsquelle in Dorsten, die ehemaligen Zechen Ewald und Schlägel & Eisen in Herten, der Chemiepark in Marl, das Umspannwerk in Recklinghausen, sowie das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop.

Alle Spielorte der Extraschicht 2019 (PDF 2,4 MB)

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    Tetraeder Bottrop, Bottrop

    Anschrift:
    Beckstraße
    46238 Bottrop
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    Beschreibung:
    Zu einem der spektakulärsten IBA-Projekte zählt der Bau des Tetraeders als Aussichtsplattform auf der ehemaligen Bergbauhalde an der Beckstraße. Von der 50 Meter hohen, begehbaren Konstruktion aus habt ihr einen atemberaubenden Blick auf die Stadtlandschaft entlang der Emscher. In der Nacht wird die Spitze der Stahlpyramide beleuchtet und ist so auch aus der Ferne noch zu sehen. Im Winter bietet die Halde tolle Möglichkeiten zum Rodeln. Fertigstellung: 1993, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 120 m, Fläche: ca. 34 ha

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    Parkbad Süd, Castrop-Rauxel

    Anschrift:
    Am Stadtgarten 20
    44575 Castrop-Rauxel

    Beschreibung:
    Das ehemalige Freibad aus den späten 20er Jahren wurde 2001 restauriert und zum Kultur- und Baudenkmal umgebaut. Heute steht es unter Denkmalschutz. Im Außenbereich des Parkbades finden wechselnde Kulturereignisse statt. Die Anlage verfügt auch über ein Restaurant mit Biergarten. Zudem gibt es im Sommer ein Open Air Kino.

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    CreativQuartier Fürst Leopold, Dorsten

    Anschrift:
    Fürst-Leopold-Platz 1
    46284 Dorsten
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    Beschreibung:
    Auf über 140.000 qm entstand auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Fürst Leopold in Dorsten das CreativQuartier Fürst Leopold. Im CreativQuartier, dem denkmalgeschützten Teil der ehemaligen Zeche Fürst Leopold, ist ein pulsierendes Szeneviertel entstanden. Wo einst Kohle gefördert wurde, könnt ihr euch heute in den Bars, Restaurants und Cafés gastronomisch verwöhnen lassen. Cocktails, Tapas, Italienische Küche oder American Buffet, für jeden ist etwas dabei. In den ehemaligen Industriekulissen wie der Lohnhalle, der Waschkaue oder der alten Werkstatt finden zudem regelmäßig Veranstaltungen und Konzerte statt. Rätselspaß pur bietet NRWs größter Escape Room, das Geheimdepot Dorsten. Nach so viel Spannung und Schlemmerei empfehlen wir euch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch das schön erleuchtete Quartier mit seinen angestrahlten altehrwürdigen Zechengebäuden.

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    Stiftsquelle, Dorsten

    Anschrift:
    Buerer Straße 368
    46282 Dorsten
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    Beschreibung:
    Drei Schafe und zwei Ziegen: Auf dem grünen Gelände der Stiftsquelle in Dorsten stehen die vielleicht sympathischsten Rasenmäher des Ruhrgebiets. Und wo vor über 120 Jahren Kutschen hielten, parken mittlerweile Elektroautos. Nachhaltigkeit als Qualitätsanspruch: Das 1894 gegründete Unternehmen vereint heute gekonnt familiäre Werte und modernste Technologien in der Mineralwasserabfüllung.

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    Zeche Ewald, Herten

    Anschrift:
    Ewaldstraße 273
    45699 Herten
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    Beschreibung:
    Am Fuße der größten Haldenlandschaft Europas, dem Landschaftspark Hoheward, liegt die Zeche Ewald, die wie keine zweite für den Strukturwandel im Ruhrgebiet steht. 1871 gegründet, entwickelte sich Ewald nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer der produktivsten Zechen des Ruhrgebiets, auf der bis zu 4.000 Bergleute in Lohn und Brot standen. Im Jahr 2000, nach fast 130 Jahren, wurde der Betrieb auf Ewald eingestellt. Von der bewegten Geschichte zeugen heute noch die Zechengebäude aus drei Epochen: der Malakowturm von 1888, Schacht 2 mit Schachthalle von 1928 und das Doppelstrebengerüst des Architekten Fritz Schupp über dem Zentralschacht 7 von 1955. Einige der erhaltenen Gebäude wie die eindrucksvolle Schwarzkaue können besichtigt werden. Seit dem Jahr 2000 entwickelt sich das ehemalige Zechengelände Ewald zu einem nachhaltigen Zukunftsstandort, der Arbeit, Freizeit und Kultur miteinander verbindet. Neben der Ansiedlung verschiedener internationaler Firmen, dem Wasserstoff-Kompetenzzentrum und dem Besucherzentrum Hoheward ist Ewald auch Standort des RevuePalast Ruhr. Die alte Zeche ist Teil der Route der Indsutriekultur.

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    Zeche Schlägel und Eisen, Herten

    Anschrift:
    Westerholter Straße 692
    45699 Herten
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    Beschreibung:
    Das Gelände der Schachtanlage 3/4/7 der Zeche Schlägel und Eisen in Herten bietet einen faszinierender Eindruck lokaler Industriegeschichte: Die langen Flure, die vom Verfall geprägten Treppenaufgänge, Waschräume, Kauen und die imposanten Fördertürme.

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    Chemiepark Marl, Marl

    Anschrift:
    Lipper Weg 235
    45772 Marl
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    Beschreibung:
    Der Chemiepark Marl ist der einzige aktive Ankerpunkt der Route der Industriekultur. Mit einer Fläche von fast sechs Quadratkilometern und 10.000 Mitarbeitern ist er der drittgrößte Chemiestandort Deutschlands. Rund 100 Produktionsanlagen produzieren Grund-und Spezialchemikalien, die später im Automobilbau, in der Medizintechnik oder in Kosmetika eingesetzt werden. Während einer Werkstour könnt ihr die beeindruckenden Produktionsstätten und Anlagen hautnah erleben. Auch zur ExtraSchicht öffnen sich die Werkstore für Rundfahrten durch den Chemiepark Marl bei Dämmerung und bei Nacht. Highlight ist der beeindruckende Ausblick von der neunten Etage des Hochhauses auf die gigantischen Werksanlagen.

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    Umspannwerk Recklinghausen - Museum Strom und Leben, Recklinghausen

    Anschrift:
    Uferstraße 2
    45663 Recklinghausen

    Beschreibung:
    Das Museum Strom und Leben im 1928 gebauten Umspannwerk zeigt, wie die Elektrizität in das Leben der Menschen kam und dadurch den Alltag und die Arbeitswelt grundlegend veränderte. Auf 2.500 qm Ausstellungsfläche begebt ihr euch auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Elektrifizierung. Was heute selbstverständlich ist, war vor 90 Jahren noch großer technologischer Fortschritt. So findet sich unter den Ausstellungsstücken beispielsweise ein elektrischen Brotröster (heute Toaster genannt) aus den 1930er Jahren, ein Trockenrasierer von 1957 oder ein Magnetplattendiktiergerät aus den 1960ern. Viele Ausstellungsstücke können ausprobiert und angefasst werden. Das Museum ist Deutschlands größtes Elektrizitätsmuseum und Teil der Route der Industriekultur. Über eine Fußgängerbrücke hat man direkten Zugang zum Stadthafen Recklinghausen.

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    LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop

    Anschrift:
    Am Hebewerk 26
    45731 Waltrop

    Beschreibung:
    Seit 120 Jahren prangt an den imposanten Türmen des Schiffshebewerks Henrichenburg der preußische Adler mit seiner golden funkelnden Krone. Am 11. August 1899 weihte Kaiser Wilhelm II. dieses größte Bauwerk am Dortmund-Ems-Kanal persönlich ein. 71 Jahre lang trug das Hebewerk fortan Frachtschiffe bis zu 600 Tonnen Gewicht mühelos über einen Höhenunterschied von 14 Metern, bis direkt nebenan ein größeres und schnelleres Hebewerk seinen Betrieb aufnahm. Heute ist das Bauwerk ein Industriedenkmal von europäischem Rang und gleichzeitig LWL-Industriemuseum. Hier erfahrt ihr, dass das Schiffshebewerk ein einzigartiges technisches Meisterwerk seiner Zeit war. Nur 2,5 Minuten dauerte der eigentliche Senk- und Hebevorgang des 3.100 t schweren wassergefüllten Trogs. Trotz des enormen Gewichts genügte nur ein kleiner elektrischer Motor mit etwa 110 kW zum Antrieb, den Rest besorgten mit Luft gefüllte Hohlzylinder im Wasser, sogenannte Schwimmer, die für einen natürlichen Auftrieb sorgten. Im Museum könnt ihr den Trog und die Türme begehen, zudem gibt es eine Ausstellung im Kessel- und Maschinenhaus. Im oberen Vorhafen sind alte Güterschiffe und rekonstruierte Hafengebäude zu sehen. Das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg ist zentraler Ankerpunkt der Route der Industriekultur, des radrevier.ruhr und des Emscher-Wegs. Eine kostenlose E-Bike Ladestation befindet sich vor Ort. Möchtet ihr das Schiffshebewerk und den Schleusenpark Waltrop vom Wasser aus erleben, könnt ihr eine Rundfahrt mit Fahrgastschiff Henrichenburg machen.

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Hier geht es zur offiziellen Webseite der ExtraSchicht.