Blick auf die Haard (Quelle: M. Eckl)

Beeindruckende Naturerlebnisse im Kreis Recklinghausen

Die abwechslungsreiche Natur im nördlichen Ruhrgebiet lädt zum Spazieren, Wandern oder Radfahren ein.

Entdecken Sie die dichten Wälder der Haard und der Hohen Mark oder die zahlreichen Naturschutzgebiete und Biotope. Oft werden Grillplätze oder Liegewiesen für einen entspannten, freien Tag angeboten. Alternativ nutzen Sie die weitläufige Natur für Spaziergänge mit dem Hund oder der ganzen Familie oder auch für eine Fahrradtour in beeindruckender Natur. Haben Sie im Kreis Recklinghausen beeindruckende Naturerlebnisse!

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    Bakeler Mark, Dorsten

    Anschrift:
    Bakeler Mark
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Die Bakeler Mark gehört zur Üfter Mark im Naturpark Hohe Mark. Auf ungefähr 1.700 Hektaren führen kilometerlange Wege durch den Mischwald, welche zum Spazieren gehen, Wandern oder Reiten einladen. In diesem Naturschutzgebiet kann man tagsüber sogar Rothirsche und Wildschweine beobachten.

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    Der Hagen, Dorsten

    Anschrift:
    Am Hagen
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Der Naturpark befindet sich am östlichen Rand der Hohen Mark und umschließt das Wasserschloss Lembeck. Das Waldgebiet ist ein reizvolles Wander- und Naherholungsgebiet und lässt sich gut mit einem Besuch im Wasserschloss kombinieren.

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    Die Hohe Mark, Dorsten

    Anschrift:
    Hohe Mark
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Die Hohe Mark ist neben der sich südlich anschließenden Haard das größte zusammenhängende Waldgebiet am Nordrand des Ruhrgebietes. Sie ist Teil des Naturparks Hohe Mark und erstreckt sich zwischen Haltern am See, Dorsten und Reken. Die Hohe Mark zeichnet sich durch ihre abwechslungsreiche Landschaft aus: Neben dichten Laub- und Nadelwäldern, gibt es Moore, Heide, Wiesen und Äcker. Für Naturfreunde besonders interessant sind die Holtwicker Wacholderheide mit ihren eindrucksvoll gewachsenen Wacholderbüschen und das Naturdenkmal Hexenbuche, eine kleine Gruppe seltener und seltsam verwundener Süntelbuchen. Wanderer, Radfahrer und Reiter kommen in der Hohen Mark voll auf ihre Kosten. Rund um den Waldbeerenberg, der mit 145 m höchsten Erhebung der Hohen Mark, findet ihr ein gut ausgeschildertes Wegenetz. Starten könnt ihr an einem der zahlreichen Wanderparkplätze.

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    Üfter Mark, Dorsten

    Anschrift:
    Zum Vorwerk
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Die Üfter Mark ist ein schönes Naherholungsgebiet zwischen Dorsten und Schermbeck. Hier gibt es Natur pur: lange Reit- und Wanderwege, ein großer Mischwald, naturnahe Feuchtgebiete und trockene Heidelandschaften. Interessant sind die Flugsanddünen und die Wacholderheide der Witte Berge. Im Schwarzen Venn und Deutener Moor finden seltene Pflanzen wie der Sonnentau und Amphibien wie Moorfrösche und Kammmolche ihren Lebensraum. Der 4 km lange barrierefreie Rundweg mit 10 Erlebnisstationen ist ein besonderes Naturerlebnis auch für Menschen mit Behinderungen. Auf mehreren Aussichtsplattformen können Rothirsche und Wildschweine beobachtet werden. Wer direkt loswandern möchte parkt am besten auf dem Wanderparkplatz Emmelkämper Mark an der Weseler Straße.

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    Naturschutzgebiet Kirchheller Heide, Bottrop

    Anschrift:
    Alter Postweg
    46244 Bottrop

    Beschreibung:
    Am nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets gelegen bietet sich die Kirchheller Heide als nahes Erholungs- und Freizeitgebiet an, das eine Vielzahl verschiedener Wälder, Kulturlandschaften und Gewässertypen beherbergt.

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    Lasthausener Moor, Dorsten

    Anschrift:
    Bakeler Weg
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Das 1956 zum Schutzgebiet erklärte Lasthausener Moor hat eine Fläche von gut 1 ha. Ein vermoorter Heideweiher und ein kleiner Tümpel liegen in einem Dünengelände, das zu großen Teilen von Kiefern bewachsen ist. Das Lasthausener Moor stellt eines der letzten Hochmoorreste mit typischer Moorvegetation im Kreis Recklinghausen dar.

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    Lippeaue, Dorsten

    Anschrift:
    Lippe
    46284 Dorsten

    Beschreibung:
    Die Lippeauen sind mit 2.200 Hektar das größte Naturschutzgebiet im Kreis Recklinghausen. Der Auenbereich wurde 1995 im Rahmen des Gewässerauenprogramms NRW unter Schutz gestellt, heute wird die Aue zu großen Teilen landwirtschaftlich genutzt. Als typischer Flachlandfluss fließt die Lippe noch in weiten Mäandern durch die Landschaft. In den Aubereichen haben sich an vielen Stellen Auwälder erhalten. Altarme, vor allem in Datteln und nördlich von Marl, sind von Bruchwäldern, Röhrichten und Seggenrieden geprägt. Der landwirtschaftlich genutzte Teil der Aue bietet mit seinen zahlreichen Hecken, Baumreihen und Kopfbäumen ein eindrucksvolles Beispiel der typischen Münsterländer Parklandschaft. Diese vielfältig strukturierte Landschaft ist für zahlreiche Pflanzen und Tiere ein optimaler Lebensraum. Eisvogel, Rohrdommel, Nachtigall und viele andere Vogelarten bis hin zur Rohrweihe finden hier Platz.

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    Naturschutzgebiet Becker Bruch, Dorsten

    Anschrift:
    Midlicher Bach
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Seit 1993 steht das 10 ha große Gebiet unter Naturschutz. Das Gebiet ist vielfältig strukturiert. Feuchtbrachen und Röhrichte, ein Erlen-Bruchwald, Quellbiotope, Kleingewässer sowie der Bachlauf fügen sich zu einem abwechslungsreichen Bild zusammen.

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    Naturschutzgebiet Rütterberg Nord, Dorsten

    Anschrift:
    Bestener Straße
    46282 Dorsten

    Beschreibung:
    Das Naturschutzgebiet Rütterberg Nord wurde 1983 mit einer Größe von 4 ha zum Schutzgebiet ausgewiesen. 1987 vergrößerte sich die Fläche auf 27 ha. Es handelt sich um ein ehemaliges Sand- und Kiesgrabungsgebiet, dessen Rohstoffe durch Talsandbildungen u. eiszeitlichen Sedimentablagerungen entstanden sind.

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    Naturschutzgebiet Wessendorfer Elven, Dorsten

    Anschrift:
    Heidener Straße
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Das 77 ha große Feuchtwiesenschutzgebiet wurde 1988 zum Naturschutzgebiet erklärt. Das intensiv genutzte Grünlandgebiet, in dem eingestreut noch einige Ackerflächen liegen, besaß zu Beginn des letzten Jahrhunderts noch eine Heidelandschaft mit schütterem Baumbestand. Bis 1954 war die Heide fast vollständig kultiviert.

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    Naturschutzgebiet Wienbecker Mühle, Dorsten

    Anschrift:
    Weseler Straße
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    Die Feuchtwiese an der Wienbecker Mühle zählt mit ihren 1,6 ha zu den kleinen Naturschutzgebieten. Ursprünglich handelte es sich um eine nasse Viehweide, die heute durch einen ca. 6 m breiten, von West nach Ost verlaufenden Entwässerungsgraben geteilt wird. Bis ca. 1834 bestand das Gebiet aus einer Feuchtheide. Heute befindet sich dort Weidegrünland.

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    Naturschutzgebiet Witte Berge, Dorsten

    Anschrift:
    Hagenbecker Straße
    46284 Dorsten

    Beschreibung:
    Das Naturschutzgebiet besteht aus ausgedehntem, stark welligem Dünengelände mit überwiegend Kieferbewuchs. Unterbrochen wird das Gelände durch kleinflächig eingestreute Wachholderheiden, vermoorte Senken sowie Sandtrockenrasen mit Pfeifengras und Flatterbinse.

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    Rhader Wiesen, Dorsten

    Anschrift:
    Im Forst
    46286 Dorsten

    Beschreibung:
    1989 wurde das 208 ha große Feuchtwiesenschutzgebiet unter Naturschutz gestellt. Gewässerbegradigungen des Rhader Baches und Schafsbaches und Entwässerungsmaßnahmen führten dazu, dass man die ehemals sumpfigen Flächen größtenteils in Ackerflächen umwandelte.

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    Linnert, Haltern am See

    Anschrift:
    Zum Linnert
    45721 Haltern am See

    Beschreibung:
    Der Linnert ist ein kleines Waldgebiet in der Nähe der Borkenberge, das sich entlang des Mühlenbachs vom Schloss Sythen bis zum Heubach in Dülmen erstreckt. Auf dem teils sandigen Untergrund wachsen Kiefern und Birken, entlang des Sandbaches gibt es lichte Eichen- und Buchenwälder. Das Waldgebiet steht unter Naturschutz und ist Teil des Vogelschutzgebietes Lavesumer Bruch. Im Linnert könnt ihr gut Radfahren, Wandern und Spazieren gehen. Der sanft fließende Mühlenbach hält immer wieder schöne Ausblicke in die üppige Natur bereit. Ein guter Startpunkt ist der Wanderparkplatz Linnert in der Nähe vom Schloss Sythen und der alten Wassermühle.

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    Westruper Heide, Haltern am See

    Anschrift:
    Hullerner Straße
    45721 Haltern am See

    Beschreibung:
    Die Westruper Heide nahe des Halterner Stausee ist ein echter Hingucker und ein wahres Naturerlebnis. Wenn von Ende Juli bis Anfang September das Heidekraut in voller Blüte steht, durchwandert ihr ein rotes Blütenmeer und hört das Summen der Bienen und das Zierpen der Heuschrecken. Aber auch in den anderen Jahreszeiten verliert die einzigartige Heide- und Dünenlandschaft nicht an Reiz. Sie beherbergt eine Vielzahl charakteristischer Pflanzen- und Tierarten. Neben dem Heidekraut wachsen hier beispielsweise der kleine stachelige, gelbblühende Englische Ginster und die Glockenheide, Becherflechten und besondere Moose bedecken manche Sandflächen und an vielen Stellen sind imposante Wacholderbüsche zu sehen. Damit ist die Westruper Heide die letzte, größere zugängliche Zwergstrauchheide Westfalens. Sie hat sich zu einem bedeutenden Rückzugsgebiet für viele Tier- und Pflanzenarten entwickelt und steht daher unter Naturschutz. Sie ist Teil des Naturparks Hohe Mark. Die Heide erschließt man sich am besten zu Fuß. Von mehreren Wanderparkplätzen aus könnt ihr auf einem über 10 km langem Netz von Sandwegen zu abwechslungsreichen Rundgängen aufbrechen, manche sind sogar barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet. Auf Wunsch organisiert die Stadtagentur/Tourist-Information Haltern am See Führungen mit sachkundiger Begleitung durch diese faszinierende alte Kulturlandschaft.

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    Brinksknapp, Oer-Erkenschwick

    Anschrift:
    Schäferweg
    45739 Oer-Erkenschwick

    Beschreibung:
    Südlich des Scharpenbergs in der Haard liegt das Naturschutzgebiet Brinksknapp. Das Gebiet rund um den ehemaligen Sprengtrichter mit seinen Feuchtwiesen und dem Weiher ist heute eines der letzten intakten Hochmoore. Das flache Gewässer ist ein wichtiger Laichplatz für verschiedene Amphibien- und Libellenarten. Von einer kleinen Aussichtplattform erhaltet ihr einen guten Überblick und könnt mit etwas Glück einen Graureiher beobachten, der es auf Frösche und Fische abgesehen hat. Das Naturschutzgebiet erreicht ihr am besten vom Wanderparkplatz Haardgrenzweg.

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    Barloer Busch, Dorsten

    Anschrift:
    Marler Straße
    46282 Dorsten

    Beschreibung:
    Der Barloer Busch, auch schon mal als Stadtwald Dorsten bezeichnet, ist ein abwechslungsreiches Waldstück, das Gelegenheit zum Joggen, Nordic Walking oder zu einem Waldspaziergang gibt. Ein 2,3 km langer Waldlehrpfad kann in etwa einer Stunde durchwandert werden. Eichen, Flatterulmen und Japanlärchen werden die Besucher beeindrucken. Ein 50 Meter breites Tal um den Schlattbach herum ist komplett naturbelassen und wird seit 25 Jahren weder bewirtschaftet noch betreten. Den Barloer Busch durchzieht ein Netz an Entwässerungsgräben, da durch die Bergsenkung infolge des Steinkohlenbergbaus der Grundwasserspiegel ansteigt. Dadurch bilden sich Sümpfe und Feuchtgebiete.

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    Wichernwald, Dorsten

    Anschrift:
    Heinrichstraße
    46284 Dorsten

    Beschreibung:
    Zu einem kleinen Spaziergang lädt der Wichernwald ein. Hier können Sie heimische Tier- und Pflanzenarten beobachten. Neben dem Wald befand sich die vorgeschichtliche Friedhofsanlage Sölten. Heute erinnert nur eine Tafel des Heimatvereins Deuten daran. In diesem Bereich wurde 1888 auf der Kuppel einer früheren Düne eine Bestattungsanlage aus der Jungsteinzeit 4000 - 1750 v. Chr. freigelegt.

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    Backumer Tal, Herten

    Anschrift:
    Backumer Tal
    45699 Herten
    Download (PDF)

    Beschreibung:
    In einer abwechslungsreichen und naturnah gestalteten Landschaft bietet das Backumer Tal viele Erholungsmöglichkeiten mit Liegewiesen, Grillplätzen und weitreichenden Spazierwegen. Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Sport- und Bewegungsmöglichkeiten wie Tennisplätze, Skateranlagen, Basketballplätze, ein Rodelberg, eine Beachvolleyballanlage, Ascheplätze, eine Minigolfbahn und vieles mehr. Ganz in der Nähe liegt das Freizeitbad Copa Ca Backum.

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    Die Baut, Herten

    Anschrift:
    Zur Baut
    45701 Herten

    Beschreibung:
    Im Nordwesten von Herten in Westerholt befindet sich ein Waldgebiet, welches unmittelbar an das Gelände des Schlosses Westerholt und an den 18-Loch-Golfplatz grenzt: die Baut. In dem Wald lebten bis 1988 die Löwen des Grafen von Westerholt in einem Tiergehege.

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    Volkspark Katzenbusch, Herten

    Anschrift:
    Herner Straße
    45699 Herten

    Beschreibung:
    Zwischen Herten und Recklinghausen-Stuckenbusch liegt der durch Wanderwege gut erschlossene Katzenbusch. Es handelt sich um ein ausgedehntes Waldgebiet mit Eichen-, Birken- und Hainbuchenbewuchs. Im Katzenbusch ist auch für die Unterhaltung der Kleinsten gesorgt: ein themenbezogener Abenteuerspielplatz lässt Kinderherzen höher schlagen. Hier finden seit 2002 Ritter, Prinzessinnen und wilde Drachen ein Zuhause. Im `Burgenland` spannen sich Brücken von Hügel zu Hügel, auf dem Thron kann jeder König oder Königin sein und auf dem Rücken der Pferde die bösen Drachen bekämpfen.

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    Loemühlenbachtal, Marl

    Anschrift:
    Loemühlenweg
    45770 Marl

    Beschreibung:
    Das Naherholungsgebiet Loemühle bietet Erholungssuchenden einige Besonderheiten. Reizvoll sind die idyllisch gelegene historische Wassermühle, die heute als Hotel genutzt wird, und der ökologisch umgestaltete Loemühlenteich. In der Auenlandschaft des Loemühlenbachs und den angrenzenden dichten Laubwäldern könnt ihr wunderbar wandern oder laufen gehen. Das Gebiet steht aufgrund der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt unter Naturschutz.

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    Kettelerpark, Waltrop

    Anschrift:
    Kettelerstraße
    45731 Waltrop

    Beschreibung:
    Der Kettelerpark, der sich in der familienfreundlichen Kettelersiedlung befindet, ist ein gern genutztes Naherholungsgebiet der Waltroper Bürger und lädt zum Spazierengehen, Spielen und Genießen der Umgebung ein. Das insgesamt ungefähr 1.000 Hektar große Naherholungsgebiet ist eines der größten zusammenhängenden Gemüseanbaugebiete in Nordrhein-Westfalen.

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    Zechenwald, Waltrop

    Anschrift:
    Landabsatz
    45731 Waltrop

    Beschreibung:
    Der Zechenwald, der zur ehemaligen Zeche Waltrop gehört, befindet sich im Osten der Stadt und bietet den Bürgern eine stille Erholungsmöglichkeit. Im gesamten Naherholungsgebiet befindet sich außerdem eines der größten Gemüseanbaugebiete in ganz NRW.

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