Horizontobservatorium Halde Hoheward (Quelle: Flickr, Jürgen Klute)

Halden

Im nördlichen Ruhrgebiet finden Sie eine Vielzahl beeindruckender Halden. Genießen Sie den weiten Blick von der Halde Hoheward, nutzen Sie die Radwege rund um die Berghalde Schwerin in Castrop-Rauxel oder erkunden Sie die ungewöhnliche Flora und Fauna der Halde Brockenscheidt in Waltrop.

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  • Bergehalde Schwerin

    Anschrift:
    Bodelschwingher Straße
    44577 Castrop-Rauxel

    Beschreibung:
    Die Bergehalde Schwerin hat ihren Namen von der ehemaligen Zeche Graf Schwerin. Der höchste Punkt Castrop-Rauxels ist ein Erbe des Bergbaus und bietet eine schöne Rundumsicht. Für die Gestaltung hat der Künstler Jan Bormann eine großdimensionale Sonnenuhr aus 24 Edelstahlstelen geschaffen. Fertigstellung: 1984/1995, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 155 m, Fläche: ca 15 ha

    Suchbegriff(e):
    industrielle Erbe Ruhrgebiet, Halden, Schleusen, Industriekultur, Schiffshebewerk, Drachenbrücke, Förderturm, Industriekultur, Ruhrgebiet, Halden, Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung, Schlitten, Schnee, fahren, rodeln
  • Halde 19

    Anschrift:
    Brauckstraße / Hartmansshof
    45968 Gladbeck

    Beschreibung:
    Die Halde 19 gilt als erste begrünte Halde in Gladbeck. Sie bietet Besuchern einen Radweg und bestens in Schuss gehaltene Wander- und Spazierwege, die sogar kinderwagentauglich sind. Der Busch- und Baumbewuchs ist sehr dicht. Fertigstellung: frühe 1970er, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 63 m, Fläche: ca. 10 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde 22

    Anschrift:
    Heringstraße
    45968 Gladbeck

    Beschreibung:
    Die Halde 22 bietet auf ihren zwei Gipfeln einen guten Rundumblick über die Umgebung. Vor allem lassen sich von hier die Aufschüttung der nahe gelegenen Halde Mottbruch bestaunen und die Dimensionen einer Haldenaufschüttung greifbar machen. Es gibt ein kleines, aus Pfaden bestehendes Wegenetz. Fertigstellung: 1990, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 68 m, Fläche: ca 22 ha

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    Suchbegriff(e):
    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Beckstraße

    Anschrift:
    Beckstraße
    46238 Bottrop

    Beschreibung:
    Zu einem der spektakulärsten IBA-Projekte zählt der Bau der Tetraeder-Konstruktion als Aussichtsplattform auf der ehemaligen Bergbauhalde. Von hier aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung. Spaziergänger, Radfahrer oder spielende Kinder haben die Bergehalde außerdem als grüne Freizeitoase entdeckt. Fertigstellung: 1993, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 120 m, Fläche: ca. 34 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung, Rundblick, Panorama, Ausblick
  • Halde Brassert III

    Anschrift:
    Lipperstraße / Am Kanal
    45768 Marl

    Beschreibung:
    Die Halde Brassert liegt unweit des Wesel-Datteln-Kanals und sollte auf einer Fahrradtour auf jeden Fall eingebunden werden. Bereits im Jahr 1978 begann die Begrünung der Halde, so dass heute eine ausgedehnte Wald- und Wiesenlandschaft auf Besucher wartet. Hier finden Erholungssuchende eine idyllische Pflanzenwelt und naturbelassene Wanderwege. Im Winter gibt es zudem Rodelmöglichkeiten. Fertigstellung: 1999, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 88 m, Fläche: ca. 34 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung, Schlitten, Schnee, fahren, rodeln
  • Halde Brinkfortsheide

    Anschrift:
    Römerstraße
    45772 Marl

    Beschreibung:
    Die Halde Brinkfortsheide bietet einen interessanten Kontrast zwischen purer Natur und altem Zechengelände: Einerseits erwartet Besucher eine kahle Landschaft und andererseits beginnt einige Meter weiter die Natur. Rehe und Hasen, Bussard und Habicht fühlen sich hier wohl. Fertigstellung: frühestens 2018, Zugänglichkeit: nein, Höhe über NN: 105 m, Fläche: ca. 168 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Brockenscheidt

    Anschrift:
    Sydowstraße
    45731 Waltrop

    Beschreibung:
    Die Halde Brockenscheidt hat eine besondere Bedeutung für Waltrop. Ihre ungewöhnliche Flora und Fauna diente schon der Ruhr-Universität Bochum zu wissenschaftlichen Zwecken. Seit 1999 ist auch das Spurwerk von Künstler Jan Bormann zu sehen. Das Kunstwerk wurde aus 1000 m Spurlatten errichtet, wie sie einst im Bergbau verwendet wurden. Die Halde lädt zum Spazierengehen oder im Winter zum Rodeln ein. Fertigstellung: 1979/1999, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 91 m, Fläche: ca. 6 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung, Schlitten, Schnee, fahren, rodeln
  • Halde Ellinghorst

    Anschrift:
    Agnesstraße
    45964 Gladbeck

    Beschreibung:
    Die frühere Mülldeponie bietet eine unglaubliche Pflanzenvielfalt und steht mittlerweile unter Naturschutz. Sie ist eher unauffällig, denn es gibt keine Hinweisschilder oder Wanderinformationen. Lediglich am nördlichen und westlichen Sockel finden Besucher Wander- und Radwege. Über Straßen und legal betretbare Wanderwege ist es möglich, die Halden Ellinghorst und Rheinbaben einmal zu umrunden. Zugänglichkeit: eingeschränkt, Höhe über NN: ca. 50 m, Größe: ca. 22 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Emscher-Lippe

    Anschrift:
    Heibeckstraße
    45711 Datteln

    Beschreibung:
    Als eine von vier im Zuge der ansässigen Zechen entstandenen Halden ist die nördlichste zwischen Dattelner Mühlenbach und Kanal gelegen. Die Halde Emscher-Lippe III/IV weist mit dem Bunkermuseum eine Besonderheit auf, da sich hier die wohl letzte zugängliche Bunkeranlage in einer Halde im Ruhrgebiet befindet. Fertigstellung: 2009, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: ca. 10 m, Größe: ca. 6 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Ewald-Fortsetzung

    Anschrift:
    Am Ziegeleitor
    45739 Oer-Erkenschwick

    Beschreibung:
    Die Halde Ewald-Fortsetzung liegt im nördlichen Ruhrgebiet in Oer-Erkenschwick. Angehäuft wurde die Halde durch die gleichnamige Zeche, die Ende der 90er Jahre stillgelegt wurde. Besonderheit ist das Grüne Klassenzimmer. Auf einer Freifläche finden sich einige große Steinquader, die von Schulklassen genutzt werden können. Vom höchsten Punkt hat man einen guten Blick auf Oer-Erkenschwick und Datteln. Fertigstellung: 2009, Zugänglichkeit: nahezu vollständig, Höhe über NN: 130 m, Fläche: ca. 16 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde General Blumenthal I/II/VI

    Anschrift:
    Beckbruchweg
    45665 Recklinghausen

    Beschreibung:
    Der Großteil dieser Halde ist geschütztes Gelände im Besitz des Emscherverbandes und kann nicht betreten werden. Im Norden gibt es einen kleinen Landschaftspark mit Spazierwegen für Erholungssuchende. Zugänglichkeit: eingeschränkt, Höhe über NN: 78,5 m, Größe: ca. 10 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde General Blumenthal VIII

    Anschrift:
    Johannesstraße / Brandstraße
    45739 Oer-Erkenschwick

    Beschreibung:
    Die Halde bietet Wanderwege, Steinschüttungen, einen Fledermausstollen sowie trotz der geringen Höhe einen netten Rundumblick von den Aussichtspunkten. Fertigstellung: 2013, Zugänglichkeit: eingeschränkt, Höhe über NN: 77,8 m, Fläche: ca. 18 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Graf Moltke III/IV

    Anschrift:
    Europastraße
    45968 Gladbeck

    Beschreibung:
    Die ca. 1971 fertiggestellte Halde Graf Moltke (oder genauer Halde Graf Moltke III / IV) ist nicht zugänglich! Denn Restkohle im Abraum begann durch Selbstentzündung zu schwelen. Und da Löschversuche bislang fehlschlugen, brennt die Halde noch immer in ihrem Inneren. Zugänglichkeit: gesperrt, Höhe über NN: 88,5 m, Fläche: ca. 20 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Haniel

    Anschrift:
    Fernewaldstraße
    46242 Bottrop

    Beschreibung:
    Die Halde Haniel ist eine der höchsten Halden des Ruhrgebiets und Teil eines Kreuzwegs mit 15 Stationen. Der Weg führt zum Altar auf dem Plateau und endet an einem von Papst Johannes Paul II. geweihten Kreuz. Der baskische Künstler Agustin Ibarrola schuf aus Bahnschwellen 100 Totempfähle, die in den Himmel ragen. Besonderes Highlight ist das Amphitheater, dass ca. 800 Besuchern Platz bietet. Fertigstellung 2001/noch offen, Zugänglichkeit: eingeschränkt, Höhe über NN: 120 m, Fläche ca. 112 ha

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    industrielle Erbe Ruhrgebiet, Halden, Schleusen, Industriekultur, Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Hoheward

    Anschrift:
    Im Emscherbruch / Ewaldstraße
    45699 Herten

    Beschreibung:
    Im Süden der Städte Herten und Recklinghausen öffnen sich neue Horizonte für Besucher des Landschaftsparks Hoheward. Der freie Blick vom Plateau der Horizontalsonnenuhr mit dem Obelisken über weite Bereiche des Ruhrgebietes ist beeindruckend. Eine weitere Attraktion ist mit der Drachenbrücke entstanden, die den Stadtteilpark in Recklinghausen-Hochlarmark mit der Halde Hoheward verbindet. Fertigstellung: 2015, Zugänglichkeit: nahezu vollständig, Höhe über NN: 152 m, Fläche: ca. 170 ha

    Suchbegriff(e):
    industrielle Erbe Ruhrgebiet, Halden, Schleusen, Industriekultur, Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung, Schlitten, Schnee, fahren, rodeln
  • Halde Hoppenbruch

    Anschrift:
    Im Emscherbruch / Ewaldstraße
    45699 Herten

    Beschreibung:
    Im Hertener Süden ragen die Halden Hoppenbruch und Hoheward gen Himmel. Gemeinsam bilden sie die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Die Halde Hoppenbruch ist mit dem Windrad auf der Spitze weithin sichtbar. Es kann rund 800 Haushalte mit Strom versorgen. Neben den Naturliebhabern, Wanderern und Spaziergängern kommen auch Mountainbiker auf eigens für diese Zwecke markierte Streckenführungen auf ihre Kosten. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: ca. 70 m, Größe: ca. 80 ha

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    industrielle Erbe Ruhrgebiet, Halden, Schleusen, Industriekultur, Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde im Brauck

    Anschrift:
    Wehlheimer Straße / Europastraße
    45968 Gladbeck

    Beschreibung:
    Die auch als Halde Graf Moltke I/II bekannte Halde im Brauck entstand zwar auch aus derselben Zeche wie die noch immer brennende Zeche Graf Moltke, doch sie dient nun seit einigen Jahren zur Naherholung. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: ca. 15 m

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde im Hürfeld

    Anschrift:
    Marler Straße
    46282 Dorsten

    Beschreibung:
    Für die Hürfeldhalde wurden von 1988 bis jetzt 37,5 Mio. t Gestein aufgeschüttet. Einmal im Jahr lädt die Deutsche Steinkohle AG DSK zu einem Spaziergang über die Hürfeldhalde ein. Bei diesem Rundgang entdeckt man Wiesenflächen, Büsche und Bäume, aber auch künstlich angelegte Wasserflächen. Zugänglichkeit: nein, Höhe über NN: 75 m, Fläche: ca. 90 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Nordsternpark

    Anschrift:
    Blumenstraße
    45899 Gelsenkirchen

    Beschreibung:
    Die Halden des Nordsternparks befinden sich auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Nordstern, dem heutigen Nordsternpark. Der zu großen Teilen aus Bergematerial bestehende Haldenpark war im Jahre 1997 Schauplatz der Bundesgartenschau. Die abwechslungsreichen landschaftsarchiektonischen Elemente locken auch heute noch viele Besucher aus nah und fern in den Nordsternpark Gelsenkirchen. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 51 m, Fläche: 4 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Oberscholven

    Anschrift:
    Feldhauser Straße
    45896 Gelsenkirchen

    Beschreibung:
    Sie gilt als die höchste Bergehalde im Ruhrgebiet und ist mit einem Gipfelkreuz gekennzeichnet. Seit 2010 stehen dort auch zwei Windkraftanlagen. Die Halde ist für die Öffentlichkeit gesperrt und kann nur zu bestimmten Anlässen betreten werden, so beispielsweise bei der traditionellen Mai-Andacht am Gipfelkreuz durch die Kirche St. Josef. Zugänglichkeit: nein, Höhe über NN: 201,1 m, Größe: 60 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Prosperstraße

    Anschrift:
    Prosperstraße
    46238 Bottrop

    Beschreibung:
    Die Halde Prosperstraße ist die einzige private Halde im Ruhrgebiet die zugänglich ist. Ein Highlight auf der Halde ist das Alpincenter, in dem im Sommer wie im Winter alpinsportbegeisterte auf ihre kosten kommen. Des Weiteren gibt es Freizeitangebote wie einen Hochseil-Kletterparcours, eine Sommerrodelbahn sowie eine Skydiving-Anlage. Fertigstellung: 2001, Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 95 m, Fläche: ca. 30 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Rheinbaben

    Anschrift:
    Beisenstraße
    45964 Gladbeck

    Beschreibung:
    Die ca. 1967 fertiggestellte Halde ist naturbelassen und ein Naturschutzgebiet. Es gibt wenige Wanderwege aber dafür eine vielfältige Flora und Fauna. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: ca. 61 m, Größe: ca. 22 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Rheinelbe

    Anschrift:
    Leithestraße
    45886 Gelsenkirchen

    Beschreibung:
    Die Halde stellt einen Tafelberg dar, der an seiner Spitze eine Skulptur namens Himmelstreppe trägt. Diese ist Teil des Skulpturenwaldes, der sich nördlich der Halde befindet. Gerne wird die Halde von Mountainbikefahrern für diverse Stunts genutzt. Sie ist Teil der Route der Industriekultur. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 100 m, Fläche: ca. 19 ha

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    industrielle Erbe Ruhrgebiet, Halden, Schleusen, Industriekultur, Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Rungenberg

    Anschrift:
    Rungenbergstraße
    45897 Gelsenkirchen

    Beschreibung:
    Die zum Naherholungsgebiet ausgebaute Halde liegt unweit der Zechensiedlung Schüngelberg. An den höchsten Punkten befinden sich zwei pyramidenartige Aufschüttungen, an deren Spitze jeweils ein Spiegelscheinwerfer angebracht ist. Die Lichtstrahlen erleuchten im Dunkeln die Spitze einer großen Pyramide, genannt das Nachtzeichen. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 110 m, Größe: 56 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Scholver Feld

    Anschrift:
    Attendorfer Straße
    45896 Gelsenkirchen

    Beschreibung:
    Die vergleichsweise kleine Halde trägt auch den Namen Antoniushalde, der an die Antoniuskapelle erinnern soll. Diese bildete einst das geistliche Zentrum Scholvens. Die Halde steht noch unter Bergaufsicht und darf deshalb nicht betreten werden. Zugänglichkeit: nein, Höhe über NN ca. 91 m, Größe: ca. 6 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Schöttelheide

    Anschrift:
    Oberhausenerstraße
    46240 Bottrop

    Beschreibung:
    Die Halde befand sich noch bis Ende 2012 in der Schüttung. Dies bedeutet, dass Gesteinsmaterial ohne den gesuchten Rohstoff hier aufgeschüttet wird. Für die zukünftige Freizeitnutzung wurden Wege modelliert und Pflanzungen vorgenommen. Fertigstellung: voraussichtlich 2018, Zugänglichkeit: eingezäunt, Höhe über NN: 90 m, Fläche: ca. 66 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Halde Zollverein IV/V/XI

    Anschrift:
    Nienhausenstraße
    45883 Gelsenkirchen

    Beschreibung:
    Eine der Halden, die von der Zeche Zollverein aufgeschüttet wurden. Sie liegt unmittelbar an der Trabrennbahn und dem Revierpark Nienhausen. Sie wird zu Trainingszwecken von verschiedenen Lauftreffs und von der Trabrennbahn genutzt. Zugänglichkeit: vollständig, Höhe über NN: 85,4 m, Fläche: ca. 35 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung
  • Mottbruchhalde

    Anschrift:
    Heringstraße / Boystraße
    45968 Gladbeck

    Beschreibung:
    Wo früher Arbeiter malochten und Kumpel das schwarze Gold aus der Erde holten, machen heute Familien ihre Sonntagsausflüge. Unter dem Motto `Halde im Wandel` entstand auf der Halde Mottbruch eine Landmarke mit einzigartigem Charakter: Nach diesem Konzept wurde der Gipfel der Halde wie ein Vulkan aufgeschüttet. So ist der typische Krater, oder Vulkankegel nachgebildet. Fertigstellung: 2012/2014, Zugänglichkeit: eingeschränkt, Höhe über NN: 117 m, Fläche: ca. 60 ha

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    Ausflug, Industriekultur, Wanderziele, Bergbaugeschichte, Verhüttung