Halde Schwerin in Castrop-Rauxel (Quelle: J. Ackermann und K. Lauter)

Castrop-Rauxel

Der Erinturm, einst Förderturm der Zeche Erin, der Hammerkopfturm umgeben von einem keltischen Baumkreis und die ehemalige Berghalde der Zeche Schwerin, auf der eine begehbare Sonnenuhr steht, rufen die industrielle Vergangenheit der Stadt in Erinnerung.

Gleichzeitig präsentiert sich eine grüne Freizeitlandschaft mit einem Mosaik aus Wäldern, Wiesen und Feldern. Das Forum mit Rathaus, Europa- und Stadthalle ist eines der architektonischen Highlights. In der Altstadt mischt sich spätromantischer Baustil an der Lambertuskirche mit Jugendstilfassaden am Altstadtmarkt und strandbadähnlicher Holzarchitektur am Parkbad Süd.

Kontaktinformationen:

Stadt Castrop-Rauxel
Europaplatz 1
44575 Castrop-Rauxel
Email

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Homepage: www.castrop-rauxel.de


Stadt der Städte: Castrop-Rauxel


Veranstaltungskalender

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Unterkünfte

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Über das Stadtwappen

Im Jahr 1911 genehmigte das preußische Staatsministerium dieses Wappen. Damals galt es nur für den Ortsteil Castrop, der 1902 die Stadtrechte erhalten hatte. Zur Gründung der Stadt Castrop-Rauxel kam es 24 Jahre später, 1926, durch Eingemeindung. Die Regierung erlaubte der neuen Kommune nach der Zusammenlegung das Wappen weiterhin zu führen. Das Stadtwappen trägt im blauen Feld ein goldenes Andreaskreuz, bei dem der rechte Balken über dem linken liegt. Dieses Symbol hat seinen Ursprung in den "Schragen", die sich schon in einfachster Form in dem Siegel des karolingischen Reichshofes Castrop im 15. Jahrhundert finden. Das Andreaskreuz wurde von der "Freiheidt Casterop" - dieses Privileg erhielt Castrop 1470 - seit mindestens 1598 in die Siegel übernommen.